Die Gewinnerprojekte
Consumer Research Award 2025:
Platz 1
Natalia Aldana und Chieh Pan, Gründerinnen von „In-Kind“, sind die Siegerinnen des ersten Consumer Research Awards. Ihr Projekt untersucht, wie sich Konsumierende zu nachhaltigem Handeln motivieren lassen, wenn soziale Wirkung Teil einer Transaktion ist. Im Zentrum steht eine digitale Plattform, die Sachspenden effizient verwaltet.
Platz 2
Den zweiten Platz sicherten sich Maximilian Neudörfer und Tobias Sattler, beide Absolventen der FH Wiener Neustadt. In ihrem Projekt „Fake News im Zeitalter der KI“ analysieren sie, wie gut unterschiedliche Generationen KI-generierte Desinformation in sozialen Netzwerken erkennen können.
Platz 3
Platz 3 ging an Felix Ambros, Co-Gründer von thinkubator.earth, mit „Smart Repair Decisions“. Das Projekt erforscht, unter welchen Bedingungen sich Konsumierende für eine Reparatur anstelle eines Neukaufs entscheiden – und wie digitale Tools dabei helfen können. Im Fokus steht die Entwicklung eines Reparaturkostenrechners, der nachhaltiges Konsumverhalten fördern soll.
Consumer Research Award 2026:
Platz 1
Tobias Sattler und Maximilian Neudörfer erhielten den 1. Platz 2026 für ihre Studie „Von Dr. Google zu Dr. GPT? – KI, Cyberchondrie und Health Anxiety“. Sie interessieren sich dafür, welchen Einfluss KI-gestützte Selbstdiagnosetools auf Gesundheitsängste in der österreichischen Bevölkerung haben.
Platz 2
Platz 2 ging an Karolina Suder und Sigrid Gammer (am Foto) vom öbv – Österreichischer Bundesverlag für die Studie „KI im Schulalltag – Bedrohung oder unterstützender Partner?“. Sie wollen beleuchten, wie österreichische Lehrkräfte den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht wahrnehmen.
Platz 3
Den 3. Platz belegen Thomas Kalischko (am Foto) und Michael Hollaus mit ihrer Studie „Trust the Answer – Vertrauen in KI-Suchergebnisse und Online-Kaufentscheidungen“. Die Arbeit untersucht, welche Eigenschaften generativer KI-Antworten Vertrauen schaffen und welchen Einfluss dieses Vertrauen auf Online-Kaufentscheidungen hat.